Results of previously published empirical studies are used to demonstrate that the water vapor feedback mechanism, so important
to the calculation of a significant climatic effect for a doubling of the atmospheric CO
2 concentration, appears to be counter-balanced by another feedback mechanism of opposite sign. At high temperatures (low latitudes)
the two effects essentially negate each other; while at lower temperatures (high latitudes) their respective strengths have
yet to be determined. What is known to date tends to indicate that the climatic consequences of increasing the atmospheric
carbon dioxide concentration will be significantly less than what is routinely predicted by the general circulation models
of the atmosphere in use today.
Resultate früher veröffentlichter, empirischer Studien werden benützt, um zu zeigen, daß der Wasserdampf-Rückkopplungsprozeß,
der für die Berechnung eines signifikanten Klimaeffektes durch die Verdoppelung des atmosphärischen CO
2 so ausschlaggebend ist, durch einen anderen Rückkopplungsprozeß entgegengesetzten Vorzeichens ausgewogen zu sein scheint.
Bei hohen Temperaturen (niederen Breiten) halten sich die beiden Effekte annähernd die Waage, während bei niederen Temperaturen
(hohen Breiten) die Größenordnung dieser Effekte erst bestimmt werden muß. Unsere bisherigen Erkenntnisse deuten an, daß die
klimatischen Folgen einer Erhöhung der atmosphärischen Kohlendioxidkonzentration erheblich geringer sein werden, als durch
die Resultate der gegenwärtig in Verwendung befindlichen allgemeinen Zirkulationsmodelle vorhergesagt wird.
Contribution from Agricultural Research Service, U.S. Department of Agriculture.