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Abstract

During feeding, the larva sits longitudinally on the leaf, bends the head sideways, and scrapes out the soft tissue between bundles longitudinally up and down, leaving only the bundle unit + bundle sheath, sclerenchyma, and the abaxial epidermis + cuticle between the bundles intact, when feeding on the upper side. Feeding on the underside also includes most of the bulliform cells, sparing again the bundle unit plus the remaining adaxial epidermis cells + cuticle between the bundles. Feeding is essentially restricted to green mesophyll tissue and may occur practically over the whole leaf surface. Of the eaten portion of a leaf, about two-thirds is consumed (by dry weight). Regular longitudinal feeding was observed in many other species of Gramineae, and in several Cyperaceae. In a few cases of thick or tough leaves feeding ocurred also in irregular non-linear fashion. Extensive irregular feeding was also observed in one specimen of a soy plant. Young larvae up to the early second instar are gregarious, but subsequently become solitary, with only one larva per leaf roll.
Während die Raupen fressen, sitzen sie in Längsrichtung auf dem Blatt, neigen den Kopf seitlich und scharren das weiche Gewebe zwischen den Leitbündeln aus. Unberührt bleibt beim Fressen von der Oberseite her nur das Leitbündel mit der Bündelscheide, das Sklerenchym, die abaxiale Epidermis mit der Kutikula. Beim Fressen auf den Unterseite wird auch der grösste Teil der Bulliformzellen erfasst. Dabei wird das Gefässbündel mit der nun adaxialen Epidermiszellen und der Kutikula zwischen den Bündeln ausgeschlossen. Das Fressen ist hauptsächlich auf das grüne Mesophyllgewebe beschränkt und kann praktisch über die ganze Blattoberfläche stattfinden. Ungefähr zwei Drittel des Trockengewichtes eines befressenen Blattabschnittes wird verzehrt. Regelmässiges Fressen in Längsrichtung wurde auch an vielen andern Gramineen- und Cyperaceenarten beobachtet. An einigen dicken und harten Blättern, z.B. Bambus, wurde manchmal in einer ganz unregelmässigen Weise gefressen. Solch unregelmässiges Fressen wurde auch einmal auf einer Soyapflanze beobachtet. Junge Raupen, sind bis zum frühen zweiten Stadium gregär, werden aber später solitär mit einer einzigen Raupe in einer Blattrolle.

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