Abstract

Längst wird in Seminaren nicht nur das Wissen von Teilnehmern aufgebaut, sondern Seminare dienen vielmehr auch dazu, Einstellungen zu ändern und Handlungskompetenzen zu erweitern. In der Praxis entsteht häufig eine Mischung aus reiner Wissensvermittlung und Verhaltenstrainings. Um diesen besonders komplexen Anforderungen als Seminarleiter gerecht werden zu können, ist es notwendig, sich auch — wenigstens im überblick — mit der Theorie des Lernens und der Didaktik von Seminaren zu beschäftigen. Daher folgt nun nach der ausführlich beschrieben Trainingspraxis der theoretische Hintergrund für die Gestaltung von Lehr- und Lern-Prozessen mit Erwachsenen.

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