Nachweis des stark herabgesetzten Säuregehalts der Homovanillinsäure und der 5-Hydroxy-indolessigsäure im Liquor cerebrospinalis von Parkinsonkranken im Vergleich mit normalen Versuchspersonen. Die Amantadin-Therapie hingegen ergab keine bedeutenden veränderungen und der Gehalt von Dopamin, Noradrenalin und Homovanillinsäure im Gehirn der behandelten Parkinsonpatienten entsprach auch den Werten der übrigen Parkinsonkranken. Ausserdem hatte Amantadin keinen Einfluss auf den endogenen Gehalt dieser Amine im Rattengehirn.
Supported by a grant from the National Research Council for Medical Sciences (Finland).