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Abstract

Nähme man jenes Wort Albert Einsteins «Gott würfelt nicht» apodiktisch, dann dürfte es mit dem Würfel, dem geometrischen Kubus, welcher doch zweifellos vor dem Schöpfergott in der Welt war, denn der Kubus gehört dem Reich der «ewigen Ideen» an und kann nicht im Sinne eines schöpferischen Prozesses erschaffen werden, — dann dürfte es also mit dem Würfel nicht allzu viel auf sich haben. Auch könnte der Mensch mit diesem Klotz sich weder eines präzisen Vergnügens erfreuen, noch würde er ihm konstruktive Motive im Spiel abgewinnen können. Allein der Weg des imaginären Betrachtens bliebe ihm als Spielfeld, wie und wo er den erratischen Block äusserlich geistig besteigen könne oder dessen Inneres erschauen. Aber wäre dann nicht er, der Mensch, derjenige, mit dem der Würfel sein Spiel triebe gleich dem nebelhaften Berg, der den Kletterer irritiert?

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