Therapie der idiopatischen Chorioretinopathia centralis serosa mit der photodynamischen Therapie

Carsten H. Meyer and Stefan Mennel

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Abstract

Die idiopatische Chorioretinopathia centralis serosa (ICCS) ist charakterisiert durch eine Akkumulation von subretinaler Flüssigkeit am hinteren Pol, wodurch es zu einer umschriebenen serösen Abhebung der neurosensorischen Netzhaut kommt. Typischerweise befällt die ICCS Patienten zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr wobei der Altersgipfel um das 40. Lebensjahr liegt. Die Inzidenz bei Männern (9,9/100.000) ist um das 6-fache höher gegenüber Frauen (1,7/100.00). Die Sehschärfe ist häufig nur mäßig eingeschränkt und kann durch Gabe einer leichten hyperopen Korrektion kompensiert werden. Wenn die Abhebung den zentralen Bereich der Makula nicht beeinträchtigt, bleiben die Patienten gewöhnlich asymptomatisch. Breitet sich die Abhebung jedoch in den zentralen Bereichen der Makula aus, entwickeln die Patienten typischerweise Metamorphopsien, ein zentrales Skotom und Mikropsien [18].

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