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Abstract

Wie in der Einleitung bereits angeklungen ist, sollte in einer Wissenschaft wie der Psychologie — deren zentraler Gegenstand die subjektive Dimension unseres Verhaltens ist — der intime Zusammenhang zwischen forschender Person und beforschten Themen eigentlich schon von vornherein auf der Hand liegen. Auch ohne tief schürfende methodische Reflexionen müsste sich also die schon umrissene Forderung, die eigenen subjektiven Motive und Verstricktheiten mit dem untersuchten Problem oder PhÄnomen zu berücksichtigen, beinahe von selbst aufdrÄngen.

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